
Der Sommer ist vorbei, für viele eher ein wehmütiger Gedanke. Vielleicht lädt aber der Herbst zu mancher Gelegenheit der Kraftsammlung ein, die man erst auf den zweiten Blick erkennt. Hier ist es eine romantische Parkbank, in einem kaum besuchten kleinen Park mit See in Berlin.
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Es ist ja heutzutage eher eine problematische Feststellung als ein Lob, wenn man zugeben muss, dass man hoffnungsloser Romantiker ist. Wenn das auch im malerischen sicher nicht ganz der heutigen Vorstellung von Romantik entspricht, so macht es doch einem Fotografen sehr viel Spaß sich auf die Reise- oder Lebensspuren von eben solchen zu begeben. Der kleine Ort Wieck, eigentlich ein Stadtteil von Greifswald, lädt geradezu ein sich, auf den Bildwegen von Caspar David Friedrich zu bewegen. Hier ein paar Eindrücke von dieser kleinen Fototour und ein paar Gedanken dazu.
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Egal an welcher Stelle in Sachsen Sie nun Urlaub machen oder arbeiten – es ist Sommer im Land und in der Stadt. Auch in Leipzig oder Eilenburg. So manche Sommerwiese lädt dabei auch zum Fotografieren ein.
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Wer kann schon genau sagen, ob Zeit grundlegend eine Erfindung des Menschen ist oder nicht. Was ich sagen kann, wie ich als Individuum Zeit empfinde. Dieses Empfinden äußert sich sehr unterschiedlich. Wenn es um Bilder oder Fotos geht, dann kann natürlich der Inhalt oder das Thema uns in andere Zeiten versetzen oder eine bestimmte Komposition von Licht, Farbe und Formen vermag das. Wenn man sich in modernen Städten auf eine Parkbank setzt, dann ist es mit unter nicht ganz so einfach bildliche Zeitreisen zu unternehmen – in Leipzig ist mir das letztens gelungen.
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Es ist mal wieder Frühling in der Stadt – egal ob man in Eilenburg oder Leipzig unterwegs ist, es ist warm und die ersten Blütenmeere quellen über. Hier ein Prachtexemplar einer Magnolie, die direkt vor dem Bürofenster wahrscheinlich tausende Blüten entfaltet hat und natürlich gleich ein paar schöne Bilder davon. Frühling in Eilenburg und Leipzig – Meditaion am Bildschirm … einfach klicken und mit freuen.
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Heute am 22. April ist wieder internationaler Tag der Erde. Den Blick auf unseren eigenen Planeten wagen? Eigentlich brauche ich ja nur meinem Blick beim Gehen einmal nach unten zu richten. Bin ich mir dabei bewusst, dass ich Teil dieser unserer Erde bin? Und genau genommen auch Teil des Universums, unserer Galaxie der Milchstraße, die wiederum mit dem Andromedanebel und einigen kleineren Galaxien eine lokale Gruppe bildet. Bin ich mir bewusst, dass ich selbst ein Universum von Billionen Zellen und so mancher ungezählter Bakterie bin?
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Es ist Advent in der Stadt – Leipzig, Eilenburg oder wo auch immer. So zum Beispiel auch in Fuchshain … und wie nun schon seit drei Jahren hierzu eine kleine Fotoauswahl.
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Alte Geschichten um sagenhafte und unbeschreibliche Schätze sind seit langer Zeit Teil des menschlichen Gedächtnisses, unserer Kultur oder unserer Literatur. Wie ist das mit den ganz persönlichen Schätzen? Heutzutage werden diese Schätze auch Potenziale genannt. Wo findet man diese begehrten Stücke, oft glänzend, ja betörend, in ihrem Dasein ziehen uns diese Schätze magisch an. Was kann ich tun, um meine ganz eigenen Schätze dann und wann zu heben?
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Goldener kann der Herbst kaum sein
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Malerische Stimmung – vom richtigen Augenblick. Kann ich warten? Manchmal ja, manchmal nein – es gelingt mir immer mehr. Der richtige Augenblick ist auch ein wesentliches Merkmal vom Gelingen – nicht nur in der Fotografie.
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